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Ein Beitrag von unserem Vereinsmitglied Elke Hüwel
Ausflug nach Belgien vom 22. - 24. Mai 2009
Kontakt:
elke.huewel@edlr.de
Flugzeuge: D-EELN, D-EETE
Teilnehmer: Rika Leder, Elke Hüwel, Karl Stich, Norbert Eusterholz, Matthias Steinhaus, Dieter Wasserkordt |
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Freitag vormittag machten wir uns auf, Oostende und Brügge zu besuchen. Eigentlich wollten wir für den Pilotenwechsel Krefeld ansteuern, aber dort fand ein Wettbewerb statt und man bat uns aus Platzgründen dort nicht zu landen. Nun gut, alternativ nahmen wir dann Kamp-Lintfort und Essen-Mülheim. Der Weiterflug über Holland und Belgien verlief zwar mit 20 Knoten Gegenwind, aber problemlos. Das Wetter war prima und die schmalen Korridore im belgischen Luftraum waren außer per GPS dank vieler Kanäle und Autobahnen auch per Karte gut zu befliegen.
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Oostende ist bereits von weitem ein gut sichtbarer Platz, die Abfertigung war professionell und wir machten uns erst mal an den Strand. Eigentlich wollten wir in Brügge Quartier beziehen, aber alle Zimmer im Umkreis von 30km an der belgischen Nordseeküste waren ausgebucht, nichtszumachen. Es war Heilig-Blut-Prozession in Brügge mit angeschlossener Kirmes, ähnlich dem Paderborner Liborifest. Eine Veranstaltung zu der Tausende Besucher jedes Jahr anreisen.Alternativ fuhren wir dann mit der Bahn nach Brüssel. Die Fahrkarten waren für Hin- und Rückfahrt mit15€ für 70 Minuten Fahrt preiswert und schlossen sogar den Bus mit ein. |
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| Dank Karl's technischer 1a Ausstattung konten wir schon vor der Zugfahrt ein Hotel in Brüsses via Internet besuchen.Glücklicherweise mussten wir doch nicht unter Brücken oder nach Kartonagen Ausschau halten. Den Abend verbrachten wir dann entspannt ima Außenbereich einer Pizzeria in einem wunderschönen Flair: alte Kirche, Grachten, bunt angestrahlte Hauser. |
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| In Brüssel sahen wir sie dann: massenweise Geschäfte mit den berühmtberüchtigten belgischen Pralinen, mhhhh allein das Anschauen dieser Köstilichkeiten war schon ein Schmaus. Eine kleine Auswahl dieser gemienen braunen Köstlichkeiten |
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Der Trubel in der Stadt war umwerfend, "Schaufenstergucken" ist in Brüssel göttlich und wird aufgrund der vielen einladenden und interessanten Dekos und Auslagen auch fleißig zelebriert. In einer der Einkaufspassagen wurden wir stark an unseren Ausflugsnachwuchs Thomas und Hajo erinnert. |
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Neben dem Probieren der belgischen Kartoffelstäbchen schauten wir uns auch noch das kleinste Wahrzeichen der Welt an. Erschaffen wurde dieses im Jahre 1619 von einem Brüsseler Bildhauer. Das besondere am Männeken Pis ist nicht einmal die Statue selber, sondern das diese immer wieder in ein anderes Kostüm schlüpft. Bei Länderspielen posiert es beispielsweise im Trikot der Nationalmannschaft oder tritt am Todestag von Elvis Presley als dieser auf, am Welt-Aidstag wurde der Statue ein Riesenkondom übergestülpt. An einigen Feiertagen wird die Statue nicht kostümiert, dafür aber wird das urinierende Wasser gegen Bier ausgetauscht. Na denn Prost.
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Tja und dann gab es da noch diesen unglaublich starken Typen, der mal eben das Atomium in Brüssel hochhievt, wo der wohl die Power hernimmt? |
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letzte Änderung: 24.10.2009 | 13:48
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